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Team Kräuter

Unterstützung für die Arbeit der Buttstädter Kleingärtner

Zur Feier des 70-jährigen Bestehens hatte der Kleingartenverein „Gute Hoffnung“ das Bundestagsmitglied Ralph Lenkert und den Landtagsabgeordneten Rainer Kräuter (beide DIE LINKE) nach Buttstädt eingeladen.

Der Bundestagsabgeordnete Ralph Lenkert ließ es sich nicht nehmen, persönlich bei der Jubiläumsfeier an diesem Samstag, dem 18. August 2018, dabei zu sein. Als Geschenk brachte er den Kleingärtnerinnen und -gärtnern eine Kaffeemaschine für das gemeinschaftliche Vereinshaus mit. So können auch zukünftig die Belange des Vereins bei einer guten Tasse Kaffee besprochen werden.

In seinem Grußwort ging er besonders auf die gesellschaftliche Verantwortung der Kleingartenvereine ein. Lenkert sagte unter anderem: „Kleingärten sind eine wichtige und notwendige Ergänzung zum Leben in der Mietwohnung. Kleingärtner helfen mit, die Natur unmittelbar im Garten erlebbar zu machen und erfüllen eine wichtige soziale und ökologische Aufgabe. Kleingärten sind Teil des öffentlichen Grüns, sie sind kommunikative Zentren für Jung und Alt. Man trifft sich und tauscht sich gerne untereinander aus, auch über den Gartenzaun hinweg. Deshalb ist es wichtig, die Belange der Kleingärtner zu unterstützen und ein offenes Ohr für sie zu haben.“

Aus terminlichen Gründen konnte Rainer Kräuter der Einladung leider nicht folgen, entsandte jedoch seinen Mitarbeiter Johannes Häfke mit einem Scheck über 350 Euro nach Buttstädt. Dieses Geld kommt von der Alternative 54 e.V., einem Verein, in den die Abgeordneten der LINKEN, also auch der Landtagsabgeordnete Rainer Kräuter, monatlich ihre automatisierten Diätenerhöhungen spenden. Seit 1995 hat dieser Verein über 1,2 Mio. € an Vereine und Jugendprojekte in Thüringen ausgezahlt.

In einem kurzen Grußwort bedankte sich Häfke für das Engagement der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner, die nun seit 70 Jahren mit ihrer Arbeit einen großen Anteil am Zusammengehörigkeitsgefühlt der Gemeinde haben.

Für eine positive Überraschung sorgte dann noch der Buttstädter Bürgermeister, Hendrik Blose (CDU), der dem Kleingartenverein eine städtische Spende von 250 Euro zusagte. Somit kann der Verein nun mit 600 Euro in ihr neues Projekt „Streuobstwiese“ investieren.

Die beiden Abgeordneten Lenkert und Kräuter sind sich einig, dass der Kleingartenverein wegen seines großen Engagements über so viele Jahre seinen Namen „Gute Hoffnung“ mit Fug und Recht trägt.